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GDI für das Standortmarketing Hagens

Rubrik: Firmennachrichten

Innenstadt Hagen
Hagener Innenstadt,
Bild: Hans Blossey

Auftrag für CFGI

Die Stadt Hagen beauftragt die CFGI GmbH mit der Erstellung einer GDI-Vorstudie, die einen möglichst weitgehenden Überblick über die Situation der Geodatenlandschaft in der Stadtverwaltung liefern soll.

Außergewöhnlich an der Studie sei laut GVGI, dass die Stadt Hagen den Auftrag maßgeblich erweitert habe.

Erstmals soll die CFGI anhand eines GDI-Demonstrators auch belegen, dass der Aufbau einer Geodateninfrastruktur maßgeblichen Nutzen für den gesamten Konzern Stadt liefern kann.
Die Untersuchung wird im Sinne einer Vorstudie insbesondere auf existierendem Wissen aus dem Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie dem Amt für Geoinformation und Liegenschaftskataster basieren und diese Daten analysieren. Zudem wird eine Befragung per Fragebogen in der Kernverwaltung und den Konzerntöchtern durchgeführt. Nach einer Stärken/Schwächen-Analyse sollen dann Handlungsempfehlungen entwickelt werden.
Dabei wird es aber in diesem Fall nicht bleiben. „Als Stadt erwarten wir deutliche Mehrwerte durch die Verknüpfung und gemeinsame Auswertung und Präsentation der vorhandenen Geodaten. Die zu erwartenden Mehrwerte sollen exemplarisch an einem Beispiel verdeutlicht werden.“, sagt Thekla Dietrich, stellvertretende Leiterin des Amtes für Geodaten und Liegenschaftskataster der Stadt Hagen. Dazu habe man ein aktuelles Beispiel gewählt, das heute die Herausforderungen fehlender GDI-Komponenten verdeutlicht. „Mit der Auslagerung der Wirtschaftsförderung in eine GmbH haben wir die sie quasi rechtlich von unseren Planungsdaten abgekoppelt“, berichtet Martin Bleja, Fachleiter Stadtentwicklung in der Stadt Hagen.
Zudem hat das Amt für Geoinformation und Liegenschaftskataster vielfältige Geodaten im Angebot. Von ALK über hochauflösende Luftbilder bis zu 3D-Stadtmodellen ist alles in der Stadt vorhanden.

www.cfgi.de