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Leica SmartWorx Viva v4.0 für Viva TPS und GNSS verfügbar

Rubrik: Geodäsie - Instrumente

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Gemessene Punkte, Linien und Flächen
werden auf das Videobild überlagert..

Version mit neue Funktionen

Leica Geosystems hat die neue Version ihrer Leica SmartWorx Viva Feld-Software freigegeben. Diese neue Version enthält zahlreiche einzigartige neue Funktionen, die dem Anwender eine noch einfachere und produktivere Datenerfassung und Absteckung ermöglichen.

Diese neue Version unterstützt auch die ebenfalls jetzt erhältlichen Produkte und Dienste: den neuen hochgenauen Leica Viva GS25 GNSS-Empfänger, die Leica CGR10&15 Funkmodems sowie den Leica Exchange Datendienst. Nur sechs Monate nach der Version 3.5 ist die SmartWorx Viva v4.0 verfügbar. Die neue Software enthält unter anderem folgende neue Funktionen:
Leica Exchange: Leica Geosystems Trusted Services wurde mit dem Datendienst Leica Exchange weiter ergänzt. Leica Exchange ermöglicht einen sicheren Transfer von Messdaten zwischen Feld und Büro. Damit dieser einfach und schnell von statten geht, werden Objekte wie Jobs, Codelisten und Koordinatensysteme erkannt und automatisch im System abgelegt.
3D-Datenoverlay: Gemessene Punkte, Linien und Flächen werden auf das Videobild überlagert, das mit der hochauflösenden Kamera der Viva TS11i oder TS15i Totalstation erfasst wurde.
10 Hz Bildfrequenz auf dem Leica Feld-Controller mit CTR16/RH16 Funkmodems: Das bewegte Bild der TS15i Totalstation (mit dem neuen RH16 Funkgriff) wird jetzt mit einer Frequenz von 10 Hz ruckelfrei auf den Viva Feld-Controller (mit der neuen CTR16 Funkkappe) übertragen.
Panoramabild: Mit der Leica Viva TS15i Totalstation ist es jetzt möglich, ein Panoramabild zu erstellen. Innerhalb eines definierten Bereichs, für den das Panoramabild erstellt werden soll, erstellt die TS15i die entsprechende Anzahl an Bildern. Diese werden anschließend zusammengefügt und als Panoramabild gespeichert.
Dynamische Verfolgung im Nahbereich: Bei der Datenerfassung im Nahbereich verfolgt die TS15 Totalstation das Prisma noch dynamischer als bisher.
Optionen in Pop-up-Menüs und Zeichensymbolleiste: Bei vielen Karten können jetzt mehrere Objekte ausgewählt werden. Durch Antippen und Halten öffnet, abhängig vom gewählten Objekt, ein Pop-up-Menü mit Optionen. Neu wurde eine Zeichensymbolleiste  ergänzt, die zum Messen von Linien und Flächen verwendet werden kann.
Verwendung der GS08 und GS12 GNSS-Sensoren als RTK-Basisstation: Die Leica GS08 und GS12 GNSS-Sensoren können jetzt als Basisstation eingesetzt werden.

Bei der Entwicklung dieser Software-Version wurde größter Wert auf die intuitive und einfache Bedienung gelegt. Eine logisch aufgebaute Menü-Struktur und unterstützende Grafiken vereinfachen den Arbeitsablauf erheblich.

 

www.leica-geosystems.de