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HDS7000 Ultra Highspeed-Phasenscanner
Rubrik: Geodäsie - Lösungen
06. April 2011
Leica Geosystems kündigt Phasenscanner mit neuen Features an
Leica Geosystems hat den HDS7000 angekündigt, einen neuen Ultra-Highspeed-Phasenscanner, der Anwendern einen erweiterten Anwendungsbereich bei der Bestandsdokumentation ermöglicht. Dieser hat nach Herstellerangaben ein robustes Design und ausgezeichnete Umweltspezifikationen.
Neue Features sollen die Handhabung einfach machen und die Produktivität erhöhen:
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höhere Reichweite, bei der Fassaden und andere vertikale Objekte bis 100 m erfasst werden
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neue, grafische Onboard-Benutzeroberfläche
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geringes Rauschen, auch bei großen Entfernungen
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Laserklasse 1
Phasenscanner zeichnen sich nach Firmenangaben durch extrem hohe Scan-Geschwindigkeiten und sehr hohe Scandichte aus, konnten aber bislang nur bei Anwendungen mit relativ kurzen Distanzen eingesetzt werden, wie zum Beispiel für die Tunnelvermessung, beim Innenaufmaß und zur Erfassung kompakter Industrieanlagen. Mit einer Geschwindigkeit von > 1 Million Punkte/Sekunde können mit dem HDS7000 Distanzen von mehr als 100m, insbesondere bei vertikalen Strukturen, gemessen werden. Bei früheren Systemen war die maximale Reichweite auf 60-70m limitiert. Je nach örtlicher Begebenheit und Projekt kann mit der hohen Reichweite die Anzahl der Standpunkte
deutlich reduziert werden.
Der Scanner ist kleiner und leichter als sein Vorgänger. Es stehen zwei Optionen zum Speichern und Übertragen der Messdaten bereit: ein fest integrierter Speicher oder zwei handelsübliche USB-Sticks. Ein neu integrierter Neigungssensor erlaubt die Verwendung des Scanners für vermessungstechnische Messmethoden wie den Polygonzug, Messung zu Anschlusspunkten oder die Freie Stationierung, sowie das bekannte Verfahren mit Targets zur Georeferenzierung.