Standortentscheid gefallen

Geothermie in St. Gallen

Die ersten Auswertungen des Abbilds vom Untergrund der Stadt St. Gallen fördern die benötigten Informationen zutage und klären die Standortfrage für das geplante Geothermie-Heizkraftwerk. Die Daten zeigen eindeutig, dass die Störungszone von der Au aus am besten angebohrt werden kann. Es herrscht Zuversicht bei den Verantwortlichen des St. Galler Geothermie-Projekts: Im Rahmen einer Präsentation wurde Ende Juni die Auswertung der seismischen 3D-Messungen vorgestellt. Das Resultat zeigt im Westen der Stadt St. Gallen den Verlauf einer grossen Störungszone. Der Standort im Sittertobel ist geeignet, um in die tiefen Gesteinsschichten im Bereich dieser Zone vorzudringen und er bietet auch den nötigen Platz für das geplante Geothermie-Heizkraftwerk. Ende November werden die Bürger dann voraussichtlich über die Realisierung des Geothermieprojekts abstimmen.

Weitere Informationen: http://www.geothermie.stadt.sg.ch


13.07.2010 - AVN


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